Das Polen Trikot 2016

Heimtrikot

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Auswärtstrikot

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Polen bei der Fussball EM 2016:

Polen spielt in der EM Gruppe C gegen Deutschland, Ukraine und Nordirland. Polen hat im ersten Vorrundenspiel gegen Nordirland mit 1:0 gewonnen. Im anderen Spiel gab es einen klaren Sieg für Deutschland gegen die Ukraine (2:0).

Datum  Mannschaft1-Mannschaft2
25.06.2016EM-Achtelfinale5:4 n.E.Polen
-Schweiz
30.06. 21 UhrEM-ViertelfinalePolen
-Portugal
06.07. 21 UhrEM-HalbfinalePolen
-?
10.07. 21 UhrEM-FinalePolen
-?

Die Tabelle der Gruppe C:

Nr.MannschaftSpGUVPunkteTore
1Deutschland 321073:0
2Polen 321072:0
3Nordirland 310232:2
4Ukraine 300300:5

Der Spielplan der Gruppe C:

SpielDatum Mannschaft1- Mannschaft2Ergebnis
612. Juni 18:001:0 (1:0)
712. Juni 21:00
Infos zum Länderspiel
2:0 (1:0)
1716. Juni 18:000:02 (0:0)
1816. Juni 21:00
Infos zum Länderspiel
0:0
2921. Juni 18:000:1 (0:0)
3021. Juni 18:00
Infos zum Länderspiel
0:1 (0:1)

Polentrikots von 2008:

Klassisch und ohne Schnörkel – das war das Polentrikot zur EM 2008. Das Heimtrikot ganz in weiß, alle Applikationen wie Nummern oder Wappen in rot. Für das Auswärtstrikot galt das Umgekehrte – es war ganz in rot gehalten, Zahlen und Namen in weiß. Der Ausstatter damals: Puma.

 

Auswärtstrikot

Polentrikots von 2012:

Neuer Ausstatter, neues Trikot: Für die Heim-EM stellte Sportartikelhersteller Nike die Trikots der Polen. Zunächst gab es Ärger, weil der klassische Adler auf dem Trikot fehlte. Nach großem Protest der Fans lenkte man ein und designte ein neues Trikot – diesmal mit dem Adler, dem Nationalsymbol Polens. Das Heimtrikot war wieder weiß, dieses Mal mit einem roten Bruststreifen; umgekehrt war das Auswärtstrikot rot mit einem weißen Bruststreifen. Neben Adler und Nike-Emblem fand sich auch noch das Wappen des polnischen Fußballverbandes auf dem Trikot wieder.

 

Auswärtstrikot

Kurioses über die polnische Nationalmannschaft:

An Kuriosität zu überbieten ist die Wasserschlacht von Frankfurt in der Nationalmannschafts-Geschichte Polens sicherlich nicht. Doch einige interessante Fakten über die Nationalelf und ihre Spieler gibt es dennoch.

Robert Lewandowski zählt ohne Zweifel zu den weltbesten Stürmern. Doch das sahen nur wenige kommen. Legia Warschau lehnte ihn mit 16 Jahren ab und auch als er 20 Jahre alt war, konnte er den damaligen polnischen Nationaltrainer (noch) nicht von sich überzeugen. Dem Talentscout, der Lewandowski empfohlen hatte, sagte Franciszek Smuda nur: „Schade um das Benzin, das ich verfahren habe.“ Sie wurden eines besseren belehrt.

Auch „Kuba“ (Błaszczykowski )  sorgt für eine kleine Kuriosität. Neben seiner bewegenden Geschichte ist vor allem auffällig, dass bis vor einigen Jahren nicht sein wirklicher Name Błaszczykowski auf dem Trikot zu finden war, sondern der Spitzname Kuba. Das ist eigentlich vor allem bei südamerikanischen Spielern zu finden. Kuba wurde früher außerdem von dem polnischen Fußballidol Zbigniew Boniek als „kleiner Figo“ bezeichnet.

Auffallend bei Polens Nationalteam ist außerdem, dass sie wie Deutschland sehr starke und international gefragte Torhüter hervorbringen. Die vier derzeit nominierten Torhüter spielen alle außerhalb Polens in den großen europäischen Ligen: In Deutschland, Italien und England.